1. Spröde Metalle wie Gusseisen und einige legierte Stähle weisen eine geringe Duktilität auf und es ist schwierig, durch Vibration wirksame Verbindungen herzustellen.
2. Kohlenstoffstahl oder gehärtetes Metall: Die Härte ist zu hoch und es ist schwierig, es durch Ultraschallenergie plastisch zu verformen.
3. Metalle mit extrem hohen Schmelzpunkten: wie Wolfram und Molybdän, erfordern extrem hohe Temperaturen zum Schmelzen, und Ultraschallschweißen liefert möglicherweise nicht genügend Energie.
4. Metalle mit starker Oberflächenoxidation: Die Oxidschicht behindert die Energieübertragung und führt zu Schweißfehlern.
5. Kombination unterschiedlicher Metalle: Metalle mit großen Unterschieden in den physikalischen Eigenschaften (wie Kupfer und Aluminium) können aufgrund nicht übereinstimmender Schwingungsfrequenzen schwierig zu schweißen sein.